Finnhamn - unser nördlichstes Ziel im Schärenarchipelago

Nun zu Finnhamn meine Damen und Herren:
Schwer zu erreichen. Nach unserer abenteuerlichen "Sterne-guck-Nacht" auf Sandhamn schliefen wir erstmal tief und fest in richtigen Betten bei grollendem Donner und platschendem Regen. Wie romantisch...naja, mal wieder zurück zu den Tatsachen.
Hier trafen wir auch "Kri" und die "ich bin ja gar nicht langweilig" Annette aus unserem werten Heimatland, bzw. der Weltstadt Hildesheim. Christian und ich konnten uns nicht so ganz einigen, wie wir die beiden nun einordnen sollten. Aber einig waren wir uns schon irgendwie in einem Punkt: Öko? Pseudoöko? Auf jeden Fall: "a little bit weird". Just a little bit.... Aber wir wollen mal gar nicht wissen wie wir so aussahen. Vielleicht "just a little bit abgewrackt" oder im schlimmsten Fall gar Öko.
Nach 3 Nächten Luxus im leeren 6-Bett Zimmer der Jugendherberge "Utsikten" vertrieb uns der Geldbeutel diesmal auf die Fussballwiese des Lokalvereins, wo wir unsere Plane aufspannten. Inklusive Innenzelt versteht sich.
So gegen 2.30 Uhr wurde unsere friedliche Nachtruhe jedoch irgendwie gestört. Hubschraubergeknatter. Scheinwerfer über unserem Zelt. Wind kommt auf. Die Watte gegen Christians Schnarchen hielt nicht mehr stand. Alieninvasion? Träumten wir? Es war bloss....der Schärenrettungshubschrauber (vermuten wir), der sich 20 Meter neben unserem Zelt niederliess. Hörte sich nach einem Kaffeeplausch in den frühen Morgenstunden an. Nach 30 Minuten sind sie wieder abgedüst und wir Idioten haben natürlich kein Foto gemacht.

Ausblick bei kühlen 20 Grad
Aloha he - keine Cracker und Müsli zum Abendbrot mehr :-)

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